DIE KONZERTZITHER

Die Konzertzither, vor allem bekannt in Österreich und Süddeutschland, hat in der Schweiz eine kleine, aber treue Anhängerschaft.
Die Spielliteratur reicht von Volksmusik bis Avantgarde. Das Besondere an diesem Instrument sind die zwei Spiel-und Klangebenen.
Die 5 Saiten auf dem Griffbrett werden mit dem Daumen der rechten Hand und einem Daumenring angeschlagen, die bis zu 37 freischwingenden Saiten mit den Fingern der rechten Hand gezupft. Die linke Hand dient zum Drücken der Saiten. Der Tonumfang der
heutigen Konzertzither mit bis zu 42 Saiten beträgt 5 ½ Oktaven, vom Subkontra-F bis zum d4. Damit entwickelt die Konzertzither
einen beeindruckenden Klangfarbenreichtum.

 

 

GRIFFBRETTLOSE ZITHERN

Es sind die in der Schweiz am meisten verbreiteten Zitherinstrumente. Die Akkordzither mit den unterlegbaren Notenblättern ist deren bekanntester Vertreter. Weiter gehören zu den griffbrettlosen Zithern die Violinzither, die Autoharp, die Aeol-Harfenzither und Zithern mit verschiedenen mechanischen Aufsätzen.

 

 

DIE HALSZITHER

Im frühen 19. Jahrhundert ein weit verbreitetes Volksinstrument, ist die Halszither heute nur noch lokal bekannt: In der Innerschweiz sind es die Krienser und die Entlebucher Halszither, im Emmental die Hanottere und in der Ostschweiz die Toggenburger Halszither.

 

 

VERKAUF UND REPARATUR

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl eines Instrumentes, auch bezüglich der Spieltechnik der verschiedenen Instrumente. Wir vermitteln und verkaufen alle Arten von Zithern und verfügen über ein grosses Lager an Saiten, Zubehör und Noten. Daneben haben wir eine kleine Zitherausstellung und eine Bibliothek mit Fachbüchern. Wir sind eingerichtet für die Pflege, den Unterhalt und die Reparatur Ihres Instruments. Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Zitherbauwerkstatt Hartwig in München.

 

 

SCHWEIZER ZITHERPOST

Die Fachzeitschrift erscheint viermal jährlich und berichtet über die Geschehnisse in der schweizerischen Zitherszene. Dort finden sich
auch Informationen über den Zitherbau und Zitherunterricht.

 

Redaktion Schweizer Zitherpost

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